Die Rasenfläche zu messen, ist zwar etwas mühsam, aber für viele Gartenbesitzer unvermeidbar. Denn die genaue Fläche hilft dabei, den passenden Mähroboter auszuwählen, die richtige Menge an Rasensamen zu kaufen oder den Düngerbedarf zu berechnen. Ohne eine genaue Vorstellung von der Größe Ihres Rasens kaufen Sie schnell die falschen Produkte.
Manche Gartenbesitzer beauftragen dafür professionelle Hilfe. Das ist jedoch nicht notwendig. Sie können Ihre Rasenfläche selbst messen und so Geld sparen – wir zeigen Ihnen, wie es richtig geht.
Egal, ob Ihr Rasen klein, mittelgroß oder besonders groß ist: In diesem Ratgeber stellen wir Ihnen fünf digitale und manuelle Methoden zum Rasenfläche messen vor. So finden Sie die passende Lösung für Ihre Anforderungen an Genauigkeit und Aufwand.
Rasenfläche mit digitalen Methoden messen
Für alle, die über grundlegende technische Kenntnisse verfügen und Online‑Tools nutzen können, sind digitale Messmethoden die einfachste und schnellste Lösung. Egal, wie groß Ihre Rasenfläche ist – mit diesen Tools können Sie die gesamte Fläche oft innerhalb weniger Minuten messen.
Allerdings gibt es auch einige Einschränkungen. Da diese Tools auf Satellitenbilder angewiesen sind, werden kürzlich vorgenommene Änderungen an der Gartenfläche möglicherweise noch nicht berücksichtigt. Wenn Sie beispielsweise einen Pool, ein Gartenhaus oder ein neues Beet angelegt haben, kann das Ergebnis ungenau sein.
Außerdem gehen diese Methoden meist von einer ebenen Fläche aus. Gibt es in Ihrem Garten mehrere steile Hänge, kann die tatsächliche Fläche etwas größer sein als der berechnete Wert.
1. Mit Navimow Rasenflächen‑Messwerkzeug
Mit dem Rasenflächen‑Messwerkzeug von Navimow können Sie Ihre Rasenfläche in kurzer Zeit bestimmen. Die Bedienung ist besonders einfach, sodass auch Nutzer ohne technische Vorkenntnisse damit zurechtkommen. Sie müssen lediglich die gewünschte Fläche markieren – das Tool berechnet anschließend automatisch die Größe Ihrer Rasenfläche.
Schritt 1: Öffnen Sie das Tool „Meine Rasenfläche messen“ und geben Sie Ihre Adresse in die Suchleiste ein. Wenn Sie Ihrem Browser den Zugriff auf Ihren Standort erlaubt haben, wird Ihre Position automatisch erkannt.
Schritt 2: Sobald Ihre Rasenfläche auf der Karte angezeigt wird, klicken Sie auf die Schaltfläche „Zeichnen“.

Schritt 3: Der Mauszeiger wechselt nun zu einem „+“. Markieren Sie anschließend die einzelnen Punkte Ihrer Rasenfläche.

Schritt 4: Schließen Sie die Markierung, indem Sie eine geschlossene Fläche erstellen. Sobald der Bereich ausgewählt wurde, wird die Größe Ihrer Rasenfläche unten links angezeigt.

2. Mit Google Earth
Google Earth ist eine praktische digitale Lösung, um Rasenflächen zu messen, und zudem kostenlos verfügbar. Damit können Sie nicht nur rechteckige Flächen bestimmen, sondern auch komplexere Formen problemlos erfassen.
Schritt 1: Öffnen Sie Ihren Browser und rufen Sie Google Earth auf.
Schritt 2: Klicken Sie links auf „+ Neu“ und wählen Sie anschließend „Neues Kartenprojekt“ aus.

Schritt 3: Nun sehen Sie den Globus auf dem Bildschirm. Sie können hineinzoomen und Ihre Rasenfläche manuell suchen. Einfacher ist es jedoch, die Koordinaten Ihrer Fläche einzugeben. Falls Sie diese nicht kennen, können Sie sie über Google Maps herausfinden. Öffnen Sie Google Maps und tippen Sie auf Ihren Standort, um die Koordinaten anzuzeigen.

Schritt 4: Geben Sie die Koordinaten in die Suchleiste von Google Earth ein. Anschließend wird der entsprechende Bereich auf der Karte angezeigt.
Schritt 5: In der oberen Werkzeugleiste finden Sie das Symbol „Entfernungen und Flächen messen“. Klicken Sie darauf, um die Messfunktion zu öffnen.

Schritt 6: Der Mauszeiger wechselt nun zu einem „+“. Klicken Sie anschließend auf die Karte, um einzelne Punkte zu setzen und die gesamte Rasenfläche zu markieren. Bei einer rechteckigen Fläche reichen vier Punkte aus. Für komplexere Formen können Sie beliebig viele Punkte hinzufügen.

Schritt 7: Sobald Sie eine geschlossene Fläche erstellt haben, zeigt Google Earth die gemessene Fläche auf der rechten Seite an. Sie können außerdem die Einheit der Flächenangabe anpassen.
Rasenfläche manuell messen
Satellitenbilder enthalten nicht immer aktuelle Daten und können möglicherweise nicht zuverlässig zwischen Blumenbeeten, Wegen und der tatsächlichen Rasenfläche unterscheiden. Digitale Tools liefern daher oft nur einen ungefähren Wert.
Wenn Sie eine genauere Messung wünschen, sollten Sie eine manuelle Methode wählen. Sie bietet Ihnen volle Kontrolle: Sie können genau den Bereich auswählen, der zu Ihrer Rasenfläche gehört, und beispielsweise kleine Inseln oder andere nicht relevante Flächen ausschließen.
Diese Methode benötigt zwar etwas mehr Zeit, liefert am Ende aber eine präzisere Angabe Ihrer Rasenfläche. Der zusätzliche Aufwand lohnt sich.
3. Die geometrische Methode
Wenn Sie Ihre Rasenfläche manuell und mit sehr hoher Genauigkeit messen möchten, ist die geometrische Methode eine gute Option. Sie eignet sich besonders für Rasenflächen mit geraden Kanten und Ecken. Solange Ihr Rasen nicht zu viele Rundungen oder ungewöhnliche Formen aufweist, können Sie diese Methode problemlos verwenden.
Dabei teilen Sie die gesamte Rasenfläche in mehrere einfache geometrische Formen auf. Eine große rechteckige Fläche lässt sich beispielsweise in mehrere kleinere Rechtecke unterteilen. Nach der Aufteilung können auch Dreiecke sowie Kreise oder Halbkreise entstehen, die ebenfalls berücksichtigt werden müssen.
Der größte Vorteil dieser Methode ist die hohe Genauigkeit, da Sie jeden Bereich der Rasenfläche einzeln erfassen können. Zwar ist die Messung zeitaufwendiger, dafür erhalten Sie am Ende eine sehr präzise Flächenberechnung.
Schritt 1: Teilen Sie die Rasenfläche zunächst in Rechtecke auf. Damit können Sie den größten Teil der Fläche einfach erfassen. Verwenden Sie Holzstäbe oder Heringe, um die einzelnen Formen zu markieren.
Schritt 2: An Ecken und Seiten werden Sie auf Dreiecke stoßen. Markieren Sie diese entsprechend. Falls Kreise oder Halbkreise vorkommen, kennzeichnen Sie auch diese Formen.
Schritt 3: Sobald die gesamte Rasenfläche in einfache Formen unterteilt ist, messen Sie die benötigten Seitenlängen. Für Rechtecke reicht es aus, die Länge und Breite mit einem Maßband zu bestimmen.
Bei Dreiecken messen Sie die Grundseite und die Höhe. Wählen Sie dazu eine Seite als Grundseite und messen Sie die senkrechte Entfernung von der gegenüberliegenden Ecke zu dieser Seite. Diese Strecke entspricht der Höhe des Dreiecks. Bei Kreisen und Halbkreisen müssen Sie außerdem den Radius messen.
Schritt 4: Berechnen Sie die Fläche jeder einzelnen Form. Dafür können Sie die folgenden Formeln verwenden.

Schritt 5: Addieren Sie abschließend alle einzelnen Flächen, um die gesamte Rasenfläche zu erhalten.
4. Die Offset‑Methode
Die Offset‑Methode ist eine manuelle Methode, um die Rasenfläche mit guter Genauigkeit zu messen. Obwohl sie etwas weniger präzise als die geometrische Methode ist, reicht sie für die meisten Situationen vollkommen aus.
Sie eignet sich besonders für unregelmäßig geformte oder geschwungene Rasenflächen. Wenn Ihr Garten nur wenige Hindernisse wie einen Pool oder einige Blumenbeete enthält, ist diese Methode schnell, einfach und effektiv.
Sie benötigt weniger Zeit als die geometrische Methode und wird daher auch häufig von Fachleuten verwendet, um die Fläche eines Grundstücks zu bestimmen.
Schritt 1: Eine Referenzlinie festlegen
Suchen Sie zunächst die längste gerade Linie Ihrer Rasenfläche. Idealerweise verläuft sie durch die Mitte des Gartens – entweder in Längs‑ oder Querrichtung. Legen Sie anschließend ein Maßband entlang dieser Linie aus. Diese Linie dient als Referenz für alle weiteren Messungen.

Schritt 2: Messintervalle festlegen
Sobald die Referenzlinie festgelegt ist, markieren Sie regelmäßige Messpunkte entlang dieser Linie.
Als Richtwert:
- Kleine Rasenfläche: etwa alle 1,5 m
- Mittelgroße Rasenfläche: etwa alle 3 m
- Große Rasenfläche: etwa alle 6 m
Je kleiner die Abstände zwischen den Messpunkten sind, desto genauer wird das Ergebnis.
In unserem Beispiel verwenden wir ein Intervall von 1,5 m.
Hinweis: Die Abbildung verwendet zur Veranschaulichung die Einheit Fuß (ft). 5 ft entsprechen ungefähr 1,5 m.
Schritt 3: Breite messen
Messen Sie an jedem markierten Punkt die Breite der Rasenfläche senkrecht zur Referenzlinie – also von einer Seite der Fläche bis zur anderen. Notieren Sie jede Messung sorgfältig.

Schritt 4: Fläche berechnen
Sobald alle Breiten gemessen wurden, wenden Sie folgende Formel an:
Fläche = (Summe aller gemessenen Breiten) × Abstand zwischen zwei Messpunkten
Beispiel: Wenn die Summe aller gemessenen Breiten 40 m beträgt und die Messpunkte jeweils 1,5 m voneinander entfernt sind:
Fläche = 40 × 1,5
Fläche = 60 m²
Was tun bei Hindernissen?
Wenn sich ein Hindernis in der Mitte Ihres Gartens befindet, beispielsweise ein Pool, Teich oder Blumenbeet, messen Sie die Breite auf beiden Seiten des Hindernisses separat und addieren beide Werte. Die Fläche des Hindernisses wird dadurch automatisch ausgeschlossen.
5. Die Rastermethode
Wenn Ihr Garten viele Hindernisse wie Blumenbeete, einen Pool, eine Spielfläche, einen Teich oder Bäume enthält, ist die Rastermethode wahrscheinlich die beste Lösung.
Sie bietet eine sehr hohe Genauigkeit, selbst bei komplexen Grundstücken. Das Prinzip ist einfach: Teilen Sie die Rasenfläche in viele kleine Quadrate auf und addieren Sie anschließend deren Flächen.
Schritt 1: Ein Raster erstellen
Beginnen Sie damit, ein Raster auf Ihrer Rasenfläche zu markieren.
Dafür können Sie verwenden:
- Holzstäbe
- Schnur
- Markierungsfarbe
- oder einfach Mehl, wenn Sie kein geeignetes Material zur Hand haben
Schritt 2: Die Größe der Quadrate festlegen
Für kleine Rasenflächen eignen sich Quadrate mit einer Größe von 1,5 × 1,5 m.
Bei größeren Flächen können Sie Quadrate von 3 × 3 m verwenden, um schneller voranzukommen.
Zeichnen Sie zunächst parallele Linien in Längsrichtung und anschließend weitere Linien quer dazu, bis ein vollständiges Raster entsteht.

Schritt 3: Quadrate zählen
Zählen Sie alle Quadrate, die vollständig innerhalb der Rasenfläche liegen.
An den Rändern entstehen teilweise ausgefüllte Quadrate. Für eine genauere Berechnung können Sie zwei halbe Quadrate als ein vollständiges Quadrat zählen.
Schritt 4: Fläche berechnen
Wenden Sie anschließend folgende Formel an:
Fläche = Anzahl der Quadrate × Fläche eines Quadrats
Beispiel: Wenn Sie 80 Quadrate mit jeweils 2,25 m² (1,5 × 1,5 m) erhalten:
Fläche = 80 × 2,25
Fläche = 180 m²
Der Vorteil dieser Methode: Sie müssen lediglich die Quadrate mit Hindernissen nicht mitzählen. Eine zusätzliche Berechnung oder Subtraktion ist nicht erforderlich. Auch wenn das Erstellen des Rasters etwas Zeit benötigt, gehört diese Methode zu den genauesten Möglichkeiten, um eine Rasenfläche zu messen.
Welcher Navimow Mähroboter passt zu Ihrer Rasenfläche?
Die Größe Ihrer Rasenfläche ist ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl eines passenden Mähroboters. Entdecken Sie, welches Navimow Modell am besten zu Ihrer Gartengröße und Ihren Pflegeanforderungen passt.
Bis zu 800 m²
Für kleine Gärten ist der Navimow i2 AWD eine ausgezeichnete Wahl. Der kompakte Mähroboter ist zwar leicht zugänglich, bietet aber dennoch moderne Technologien.
Dank des Allradantriebs (AWD) bewältigt er auch anspruchsvollere Flächen und kann Steigungen von bis zu 45 % (24°) überwinden.
Mit der Xero‑Turn™ Technologie kann er 180°‑Wendemanöver durchführen, ohne den Rasen unnötig zu beschädigen. Dadurch eignet er sich besonders gut für enge Bereiche.
Die Navigation erfolgt über Network RTK, während das VisionFence™ System mehr als 150 Hindernisse erkennt und so eine sichere und präzise Rasenpflege ermöglicht.

Bis zu 2.000 m²
Für mittelgroße Gärten oder komplexere Flächen eignet sich der Navimow i2 LiDAR Pro besonders gut.
Er kombiniert drei Navigationstechnologien:
- hochauflösendes LiDAR;
- Network RTK;
- KI‑gestützte Vision‑Technologie.
Durch diese Kombination erstellt der Mähroboter eine 3D‑Karte des Gartens, teilt die Rasenfläche automatisch in optimierte Zonen ein und berechnet die effizienteste Mähroute. Das System erkennt mehr als 200 Hindernisse mit einer Genauigkeit von etwa 1 cm und erkennt über 20 verschiedene Tierarten. Wird ein Tier erkannt, reduziert der Roboter automatisch seine Geschwindigkeit, um die Sicherheit zu erhöhen.
Zwei Modelle stehen zur Verfügung:
- Navimow i210 LiDAR Pro: für Flächen bis 1 000 m²;
- Navimow i220 LiDAR Pro: für Flächen bis 2 000 m²

Bis zu 5.000 m²
Für große Rasenflächen bis etwa 5 000 m² ist die Navimow X4 Serie die passende Lösung. Dieser Mähroboter wurde für unterschiedlichste Geländearten entwickelt. Dank Allradantrieb (AWD), Doppelfederung und dem patentierten Traction Control System (TCS) arbeitet er zuverlässig auf unebenen Flächen, nassem Rasen und Steigungen bis zu 84 % (40°).
Mit Xero‑Turn™ kann er schnelle 180°‑Wendungen durchführen und enge Bereiche ähnlich wie ein Zero‑Turn‑Mäher bearbeiten.
Zwei 180‑W‑Motoren und ein Doppelscheiben‑Mähsystem ermöglichen das Schneiden von hohem, dichtem und starkem Gras. Die intelligente Mähtechnologie erkennt schwierige Bedingungen automatisch und hebt die Messer an, wenn besonders hohes oder widerstandsfähiges Gras erkannt wird.
Mit EdgeSense™ kümmert sich der Mähroboter außerdem um Randbereiche und mäht bis auf weniger als 5 cm an Wänden, Zäunen, Grenzen und Übergängen entlang.
Die Navigation erfolgt über NRTK, 360°‑Vision und VIO (Visual‑Inertial‑Odometrie). Dadurch erreicht der Mähroboter auch schwer zugängliche Bereiche präzise. Mit VisionFence™ erkennt er mehr als 200 Hindernistypen, hält einen Abstand von 1 m ein und berechnet seine Route innerhalb von 0,1 Sekunden neu.

Bis zu 24.000 m²
Für besonders große Flächen, öffentliche Anlagen oder professionelle Anwendungen bietet Navimow Terranox die leistungsstärkste Lösung. Diese Serie ermöglicht die automatische Pflege großer Flächen durch mehrere Mähroboter, die als Flotte zusammenarbeiten.
Verfügbare Modelle:
- Terranox CM120M1: bis zu 12 000 m²;
- Terranox CM240M1: bis zu 24 000 m².
Der CM240M1 kann innerhalb eines Tages eine Fläche bearbeiten, die etwa einem Fußballfeld entspricht. Die Roboter bieten eine professionelle Schnittqualität auf unterschiedlichen Rasentypen – egal ob dicht, hoch oder besonders robust.
Dank des Allradantriebs (AWD) bewältigen sie schwierige Gelände und überwinden Steigungen von bis zu 84 % (40°).
Das Navigationssystem kombiniert eine 360°‑RGB‑Kamera, ToF‑Sensoren, NRTK, 360°‑Panoramasicht und VIO (Visual Inertial Odometry), um auch auf sehr großen Flächen eine äußerst präzise Navigation zu ermöglichen.

Fazit
Viele Gartenbesitzer möchten ihre Rasenfläche messen, wissen aber oft nicht, wo sie anfangen sollen. In diesem Ratgeber haben wir Ihnen verschiedene digitale und manuelle Methoden vorgestellt, mit denen Sie die Fläche einfach bestimmen können.
Digitale Methoden eignen sich besonders gut, um schnell einen ungefähren Wert zu erhalten. Wenn Sie jedoch eine möglichst genaue Messung wünschen, sind manuelle Methoden die bessere Wahl – genau wie sie auch von Fachleuten verwendet werden. Die geometrische Methode bietet eine besonders hohe Genauigkeit und eignet sich für Rasenflächen mit geraden Kanten. Die Offset‑Methode ist ideal für komplexere Formen mit wenigen Hindernissen. Die Rastermethode eignet sich dagegen besonders für sehr unregelmäßige Rasenflächen mit vielen Hindernissen.
Jetzt müssen Sie nur noch die passende Methode auswählen und die beschriebenen Schritte befolgen. Dank intelligenter Navigation und ohne Begrenzungskabel ist Navimow eine praktische Lösung, um die Rasenpflege zu automatisieren.



















