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Ein Rasen kann jahrelang mitlaufen. Irgendwann reicht das Nachsäen aber nicht mehr. Die kahlen Stellen bleiben, das Moos breitet sich aus. Die Fläche wirkt müde. Spätestens dann kommt die Frage auf, ob sich ein Neuanfang lohnt.

Wer sich damit beschäftigt, stößt schnell auf unterschiedliche Zahlen. Die Kosten für einen neuen Rasen wirken schwer greifbar. Manchmal fehlt schlicht der Überblick, welche Posten überhaupt anfallen. Dieser Artikel zeigt, welche Ausgaben realistisch sind, wovon sie abhängen und wo sich die Planung auszahlt.

Hand streut Rasensaat auf vorbereiteten Boden bei der Rasenneuanlage

Welche Kosten entstehen beim Rasen anlegen?

Was kostet ein neuer Rasen wirklich? Die Antwort ist: Es kommt darauf an. Beim Rasen neu anlegen entstehen Kosten, die von mehreren Faktoren abhängen. Der sichtbare Teil – Saatgut oder Rollrasen – ist oft nicht der größte. Entscheidend sind die Vorbereitung, der Arbeitsaufwand und die Frage, wie viel Sie selbst übernehmen.

Wer nur auf den Quadratmeterpreis schaut, übersieht die eigentlichen Kostentreiber. Die alte Grasnarbe entfernen, den Boden ausgleichen, die Struktur verbessern. Das entscheidet, ob der neue Rasen dauerhaft funktioniert oder nach zwei Jahren wieder Probleme macht.

Übliche Kostenrahmen im Überblick:

Bei der Rasenneuanlage bewegen sich die Gesamtkosten pro Quadratmeter typischerweise zwischen 5 und 25 Euro – je nach Methode und Ausgangslage. Diese Spanne erklärt sich durch unterschiedliche Faktoren: Saat ist günstiger als Rollrasen, Eigenleistung günstiger als Fachbetrieb. Die Bodenvorbereitung schlägt mit 2 bis 8 Euro pro Quadratmeter zu Buche, manchmal mehr.

Für eine durchschnittliche Rasenfläche von 100 Quadratmetern bedeutet das: zwischen 500 und 2.500 Euro Gesamtkosten. Das ist eine Menge Geld. Und diese Spanne kommt nicht von ungefähr.

Posten Eigenleistung Fachbetrieb
Bodenvorbereitung 200–400 € (Material + Gerätemiete) 400–800 €
Saatgut (hochwertig) 20–60 € 30–80 €
Rollrasen (alternativ) 400–1.000 € (Material + Transport) 800–1.500 €
Dünger (Start) 30–60 € Im Preis enthalten
Werkzeug / Gerätemiete 80–150 € Entfällt
Arbeitslohn Entfällt 400–1.200 €
Gesamt (Saat) 500–1.000 € 1.200–2.500 €
Gesamt (Rollrasen) 1.200–2.000 € 2.000–4.000 €

Die Tabelle zeigt: Die Entscheidung zwischen Eigenleistung und Fachbetrieb macht mehrere hundert Euro Unterschied. Rollrasen verdoppelt die Kosten gegenüber Saat – liefert aber sofort ein nutzbares Ergebnis.

Wovon hängen die Kosten pro Quadratmeter ab?

Die Preise, die im Netz kursieren, schwanken stark. Das liegt nicht an willkürlichen Kalkulationen. Die Kosten beim Rasen neu anlegen pro Quadratmeter hängen von Faktoren ab, die von Garten zu Garten unterschiedlich sind.

Vom Ausgangszustand der Fläche

Ein ebenes, unkrautfreies Grundstück ist die Ausnahme. Häufig gibt es Altlasten. Verdichteter Boden, Unkraut, Moos, Unebenheiten. Je schlechter der Ausgangszustand, desto höher der Aufwand.

Manchmal muss die alte Grasnarbe komplett abgetragen werden. Das kostet Zeit oder Geld für eine Fräse. Bei stark verdichtetem Boden kommt eine Tiefenlockerung hinzu. Solche Maßnahmen können die Kosten um 3 bis 6 Euro pro Quadratmeter erhöhen.

Von der Größe der Fläche

Kleinere Flächen sind pro Quadratmeter oft teurer. Die Maschinen, der Transport, die Vorbereitung – vieles fällt unabhängig von der Fläche an. Auf großen Grundstücken verteilt sich dieser Aufwand besser.

Ein Beispiel: Die Anfahrt eines Fachbetriebs kostet 150 Euro, egal ob 50 oder 200 Quadratmeter angelegt werden. Bei 50 Quadratmetern schlagen 3 Euro pro Quadratmeter allein für die Anfahrt an. Bei 200 Quadratmetern sind es 75 Cent. Das erklärt, warum die gleichen Maßnahmen unterschiedlich kalkuliert werden.

Von der gewählten Rasenart

Standard-Gebrauchsrasen, Schattenrasen oder Spiel- und Sportrasen – die Saatgutqualität variiert. Hochwertige Mischungen kosten zwischen 8 und 15 Euro pro Kilogramm. Billigere Varianten gibt es ab 3 Euro. Für 100 Quadratmeter rechnet man mit 2,5 bis 4 Kilogramm Saatgut.

Der Preisunterschied wirkt gering. Langfristig zeigt sich aber, ob der Rasen dicht wird oder lückenhaft bleibt. Wer billig sät, sät oft zweimal.

Häufig gestellte Fragen: Rasen neu anlegen

Was kostet es, 100 m² Rasen neu anzulegen?

Zwischen 500 und 2.500 Euro – je nachdem, ob Sie selbst Hand anlegen oder einen Fachbetrieb beauftragen und ob Sie Saat oder Rollrasen wählen.

 

Ist Rollrasen teurer als Saat?

Ja. Rollrasen kostet 15-25 €/m², Saat 5-12 €/m². Dafür ist Rollrasen sofort grün und nach 2–3 Wochen belastbar.

 

Kann ich die Kosten senken, wenn ich selbst anlege?

Ja, vor allem durch Wegfall der Lohnkosten. Material bleibt gleich teuer. Rechnen Sie mit 5-12 €/m² bei Eigenleistung vs. 12-30 €/m² beim Fachbetrieb.

 

Wie lange dauert die Rasenneuanlage?

Mit Saat: 3–4 Monate bis zur Belastbarkeit. Mit Rollrasen: 2–3 Wochen. Die Bodenvorbereitung dauert bei beiden 1–3 Tage.

Rollrasen oder Saat? Der Kostenvergleich

Die Entscheidung zwischen Rollrasen und Saat ist eine der ersten, die Sie treffen müssen. Sie hat direkten Einfluss auf die Kosten. Nicht nur beim Material. Auch bei der Vorbereitung, beim Zeitaufwand und bei den Folgekosten unterscheiden sich beide Varianten erheblich.

Den Rasen neu anlegen mit Saat: Kosten und Zeitfaktor

Rasensaat ist auf den ersten Blick die günstigere Lösung. Die Materialkosten bleiben überschaubar. Für hochwertige Rasensaat rechnen Sie mit 20 bis 60 Euro pro 100 Quadratmeter. Dafür braucht es Zeit.

Der Rasen muss keimen, wachsen, sich schließen. In dieser Phase ist er empfindlich. Fehlstellen, Trockenheit oder Starkregen können Nacharbeit nötig machen. Die Keimphase dauert je nach Witterung zwei bis drei Wochen. Bis der Rasen belastbar ist, vergehen oft drei bis vier Monate.

In dieser Zeit muss regelmäßig gewässert werden. Gerade im Sommer kann das aufwendig werden. Wer keinen Bewässerungsanschluss hat, steht täglich mit dem Gartenschlauch da. Manche unterschätzen diesen Punkt.

Wer den Boden sauber vorbereitet und sich Zeit nimmt, kommt mit geringem Budget aus. Wer den Rasen selbst anlegt, kommt bei reiner Saat mit 5 bis 12 Euro pro Quadratmeter aus – inklusive Bodenvorbereitung, Saatgut, Dünger und Eigenleistung.

Den Rasen neu anlegen mit Rollrasen: schnelles Grün hat seinen Preis

Rollrasen liefert sofort ein grünes Ergebnis. Das hat seinen Preis. Die reinen Rollrasen Kosten liegen zwischen 4 und 10 Euro pro Quadratmeter für das Material. Dazu kommen Transport (oft pauschal 80 bis 200 Euro), Verlegearbeiten und die Bodenvorbereitung.

Der Rollrasen muss innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Lieferung verlegt werden. Das setzt präzise Planung voraus. Der Boden muss fertig vorbereitet sein, die Fläche exakt vermessen. Wer hier improvisiert, riskiert Wellen, Fugen oder Anwachsprobleme.

Fehler verzeiht Rollrasen kaum. Ist der Untergrund nicht sauber vorbereitet, zeigen sich die Probleme schnell: gelbe Flecken, schleppende Anwurzelung, Lücken zwischen den Bahnen. Was heißt das konkret?

Wer hier improvisiert, riskiert teure Nachbesserungen.

Die Rollrasen Kosten fallen beim Anlegen deutlich höher aus als mit Saat. Rechnen Sie bei Rollrasen mit 15 bis 25 Euro pro Quadratmeter für die komplette Anlage. Dafür entfällt die lange Wartezeit. Für manche Projekte ist das den Aufpreis wert – etwa bei Neubaugrundstücken, die schnell repräsentativ wirken sollen. Für andere nicht.

Verlegen von Rollrasen bei der Rasenneuanlage mit hohem Arbeitsaufwand

Rasen selbst anlegen: Aufwand und Kosten

Viele entscheiden sich für die Eigenleistung, um Kosten zu sparen. Das kann funktionieren. Allerdings wird der Aufwand oft unterschätzt.

Die alte Grasnarbe abtragen, den Boden lockern, ausrichten, einsäen oder verlegen. Das braucht Zeit, das richtige Werkzeug und etwas Erfahrung. Für 100 Quadratmeter sollten Sie mit 12 bis 20 Arbeitsstunden rechnen – verteilt auf mehrere Tage.

Wer eine Bodenfräse mietet, zahlt 50 bis 80 Euro pro Tag. Eine Rasenwalze kostet 15 bis 25 Euro Leihgebühr. Werkzeug, das Sie ohnehin besitzen – Spaten, Rechen, Schaufel – spart Kosten. Spezielles Equipment nicht.

Wer den Rasen selbst anlegt, spart vor allem Lohnkosten. Materialseitig bleibt es ähnlich. Der größte Hebel liegt in der Arbeitszeit. Fehler kosten später erneut Zeit und Geld.

Manchmal ist ein Mix sinnvoll: die Vorbereitung selbst übernehmen, kritische Schritte wie das Verlegen von Rollrasen auslagern. So bleibt die Kontrolle, ohne dass alles auf den eigenen Schultern liegt.

Was kostet ein Fachbetrieb?

Ein Fachbetrieb bringt Erfahrung und Routine mit. Die Rasen anlegen lassen Kosten sind höher, dafür sinkt das Risiko von Fehlentscheidungen. Besonders bei schwierigen Böden, Gefälle oder großen Flächen kann sich das lohnen.

Typische Preise im Fachbetrieb:

Für die komplette Rasenneuanlage durch einen Gartenbauer rechnen Sie mit 12 bis 30 Euro pro Quadratmeter – je nach Region, Methode und Bodenbeschaffenheit. Darin enthalten sind meist: Abtrag der alten Grasnarbe, Bodenvorbereitung, Fräsen, Planieren, Saatgut oder Rollrasen, Anwalzen und eine erste Düngung.

Achten Sie darauf, was wirklich im Preis steckt: Bodenvorbereitung? Material? Eventuelle Nacharbeiten? Pauschalangebote wirken attraktiv, sagen aber wenig aus. Hier ist Transparenz entscheidend.

Wenn Sie den Rasen anlegen lassen wollen, sollten Sie mehrere Angebote einholen und genau prüfen, welche Leistungen im Preis enthalten sind.

Nicht jeder Betrieb rechnet gleich. Manche kalkulieren die Anfahrt separat, andere pauschal. Manche bieten eine Anwachsgarantie, andere nicht.

Der stille Kostentreiber ist die Vorbereitung des Bodens

Die Bodenvorbereitung entscheidet über die Lebensdauer des Rasens. Die alte Grasnarbe entfernen, den Boden lockern, die Struktur verbessern. Wer hier spart, zahlt später doppelt.

Ein Gartenbesitzer aus Norddeutschland hat mir erzählt, dass er bei seiner ersten Rasenneuanlage den Boden kaum vorbereitet hat. „Nach zwei Jahren war alles wieder voller Moos. Die 800 Euro waren umsonst.“

Beim zweiten Versuch investierte er 400 Euro mehr in die Bodenvorbereitung – seitdem läuft der Rasen seit fünf Jahren problemlos.

Ein gut vorbereiteter Boden speichert Wasser, lässt Luft an die Wurzeln und unterstützt gleichmäßiges Wachstum. Das kostet am Anfang, senkt aber die Folgekosten deutlich.

Zur Bodenvorbereitung gehört auch die Strukturverbesserung. Schwere, lehmige Böden profitieren von Sand oder Kompost. Sandige Böden brauchen organisches Material, um Wasser zu halten. Solche Maßnahmen kosten zusätzlich – zwischen 1 und 4 Euro pro Quadratmeter, je nach Material und Menge.

Ohne vernünftigen Untergrund bleibt jeder Rasen anfällig. Staunässe, Verdichtung, ungleichmäßiges Wachstum. Die Probleme kommen wieder. Oft schneller als gedacht.

PRAXIS-TIPP

Die Geschichte aus Norddeutschland zeigt: 400 Euro mehr in die Bodenvorbereitung investiert = 5 Jahre problemfreier Rasen. Der Aufpreis amortisiert sich bereits im zweiten Jahr durch eingesparte Nachbesserungen.

Oft vergessen: Die Folgekosten eines neuen Rasens

Wer die Kosten beim Rasen neu anlegen kalkuliert, vergisst oft die Folgekosten. Im ersten Jahr sind Bewässerung, Düngung und Pflege intensiver. Eine Nachsaat ist keine Seltenheit.

Die Folgekosten neuer Rasen werden häufig unterschätzt. Gerade in den ersten Monaten braucht die Fläche mehr Aufmerksamkeit als ein etablierter Rasen. Dünger für das erste Jahr: 30 bis 60 Euro pro 100 Quadratmeter. Bewässerung, sofern manuell: schwer zu beziffern, aber zeitaufwendig. Nachsaat bei Lücken: 10 bis 20 Euro.

Wer einen Bewässerungscomputer installiert, zahlt einmalig 50 bis 150 Euro. Das spart später Zeit und sorgt für gleichmäßige Versorgung. Langfristig gilt: Ein stabiler Rasen verursacht weniger Kosten als einer, der ständig repariert werden muss. Die Planung schlägt das Sparen.

Kosten senken, ohne am falschen Ende zu sparen

Die Kosten lassen sich senken, wenn die Prioritäten klar sind. Eigenleistung dort, wo sie sinnvoll ist. Qualität bei Saatgut und Bodenvorbereitung. Niemand muss überall perfekt sein.

Einsparung Sinnvoll / Unsinnig Warum?
Bodenvorbereitung selbst übernehmen, Verlegung auslagern Sinnvoll Spart Arbeitskosten ohne Qualitätsverlust
Saatgut statt Rollrasen (bei ausreichend Zeit) Sinnvoll Deutlich geringere Materialkosten
Werkzeug leihen statt kaufen Sinnvoll Senkt Einmalkosten
Eigenleistung bei ebenen Flächen Sinnvoll Gut kalkulierbar, geringes Risiko
Billiges Saatgut ohne Qualitätsnachweis Unsinnig Führt zu lückigem Wuchs, spätere Nachsaat nötig
Bodenvorbereitung weglassen oder verkürzen Unsinnig Staunässe, Unebenheiten, schwacher Rasen
Unzureichende Bewässerung Unsinnig Gefährdet Keimung und Anwachsen
Verzicht auf Startdünger Unsinnig Verzögert Etablierung, schwächt jungen Rasen

In der Praxis hilft ein realistischer Blick: Was kann ich leisten, was sollte fachlich sauber umgesetzt werden?

Die Pflege entscheidet über den Wert des neuen Rasens im Alltag

Ein neuer Rasen bleibt nur dann wertig, wenn die Pflege stimmt. Gleichmäßiges Mähen, die passende Schnitthöhe und Regelmäßigkeit machen den Unterschied. Ein dichter Rasen schließt Lücken schneller und bleibt stabil.

Wer die Pflege dauerhaft vereinfachen möchte, findet mit modernen Mährobotern eine praktische Lösung. Automatisches Mähen auf optimaler Höhe – ohne wöchentlichen Aufwand.

Mehr zur smarten Rasenpflege mit Navimow

Gerade nach der Neuanlage zahlt sich regelmäßiges Mähen aus. Der Rasen verzweigt sich stärker, die Grasnarbe wird dichter. Das reduziert langfristig den Pflegeaufwand und die Anfälligkeit für Moos oder Unkraut.

Mähroboter mäht gleichmäßig einen gepflegten Rasen und sorgt für dichten Wuchs

Fazit: Realistische Planung spart am Ende Geld

Beim Rasen neu anlegen investieren Sie nicht nur in Material, sondern in die Lebensdauer der Fläche.

Wer realistisch plant, die Ursachen berücksichtigt und nicht am falschen Ende spart, erhält einen Rasen, der langfristig funktioniert. Genau das macht ihn am Ende günstig. Die Frage ist nicht, ob Sie sich einen neuen Rasen leisten können – sondern ob Sie sich einen schlechten leisten wollen.

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