Ein moderner Mähroboter soll den Garten nicht nur mähen, sondern ihn verstehen. Gerade bei mehreren Rasenflächen, Beeten, Bäumen, Terrassenkanten oder Sperrzonen entscheidet die Kartierung darüber, ob der Roboter zuverlässig arbeitet oder regelmäßig korrigiert werden muss.
Ein Mähroboter mit Kartierung erstellt eine digitale Gartenkarte mit Grenzen, Zonen, Übergängen und ausgeschlossenen Bereichen. Bei automatischer Kartierung wird dieser Prozess deutlich einfacher, weil der Roboter die Fläche weitgehend selbst erfasst. In diesem Ratgeber zeigen wir, worauf es bei der Kartierung ankommt und welche Segway Navimow Serie zu welchem Gartentyp passt.
Was bedeutet Kartierung beim Mähroboter und wann ist sie wirklich automatisch?
Kartierung bedeutet, dass der Mähroboter eine digitale Karte der Rasenfläche erstellt. Diese Karte legt fest, wo der Roboter mähen darf, welche Bereiche er meiden soll und wie einzelne Rasenflächen miteinander verbunden sind. Im Unterschied zu einem klassischen Begrenzungskabel wird die Mähfläche also nicht physisch definiert, sondern digital gespeichert und in der App verwaltet.
Das ist vor allem dann praktisch, wenn sich der Garten verändert. Ein neues Beet, ein Trampolin, ein Pool im Sommer oder umgestellte Gartenmöbel lassen sich bei einer digitalen Karte einfacher berücksichtigen als bei einem fest verlegten Draht. Für viele Nutzer ist genau diese Flexibilität der wichtigste Grund, sich für einen Mähroboter ohne Begrenzungskabel mit digitaler Kartierung zu interessieren.
| Kartierungsart | Einrichtung | Kartierungsnutzen | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Manuelle Kartierung | Der Nutzer führt oder steuert den Roboter entlang der Rasenkante | Sehr hohe Kontrolle über die Grenze | Einfache bis mittlere Gärten |
| Assistierte Kartierung | App und Sensoren unterstützen die Kartenerstellung | Weniger Aufwand, trotzdem gute Kontrolle | Strukturierte Privatgärten |
| Automatische Kartierung | Der Roboter erkennt die Fläche weitgehend selbst | Schneller Start und weniger manuelle Arbeit | Größere oder komplexere Gärten |
Wichtig ist dabei eine realistische Erwartung: Automatische Kartierung spart Zeit, ersetzt aber nicht den kurzen Kartencheck. Teiche, Stufen, Blumenbeete, Spielbereiche und Tierbereiche sollten nach der ersten Kartenerstellung bewusst geprüft oder als Sperrzonen markiert werden. Eine gute automatische Kartierung reduziert den Aufwand, aber sie sollte immer zur realen Gartenstruktur passen.
Welche Technik sorgt für eine zuverlässige Gartenkarte?
Eine gute Gartenkarte entsteht nicht allein durch eine App. Entscheidend ist, wie präzise der Roboter seine Position erkennt und wie gut er die Umgebung interpretiert. Für einen Mähroboter mit automatischer Kartierung sind vor allem Network-RTK, LiDAR, VisionFence™ und Sensorfusion relevant.
- Network-RTK / NRTK: Network-RTK unterstützt eine präzise Positionsbestimmung, ohne dass eine lokale Antenne oder Basisstation im Garten installiert werden muss. In den Navimow Systemnamen wird die Technologie als NRTK geführt. Für die Kartierung ist das wichtig, weil virtuelle Grenzen nur dann zuverlässig funktionieren, wenn der Roboter seine Position stabil bestimmen kann.
- LiDAR: LiDAR erfasst räumliche Strukturen wie Bäume, Mauern, Wege oder Gartenhäuser. Für Gärten mit festen Orientierungspunkten ist das ein großer Vorteil, weil der Roboter nicht nur auf eine abstrakte Flächengrenze angewiesen ist, sondern die Umgebung räumlich einordnen kann.
- VisionFence™: VisionFence™ von Navimow unterstützt die Hinderniserkennung und hilft dem Roboter, Objekte im Mähbereich besser einzuordnen. Für die Kartierung und den späteren Betrieb ist das besonders dort relevant, wo Beete, Terrassenkanten, Spielgeräte, Gartenmöbel oder andere Hindernisse vorkommen.
- Sensorfusion: Sensorfusion kombiniert mehrere Signale, etwa NRTK, LiDAR, Vision, 360° Vision oder VIO. Das ist besonders wertvoll bei komplexen Privatgärten mit Engstellen, Bäumen, mehreren Zonen oder teilweise schwierigen Sichtbedingungen.
Für einfache, offene Flächen reicht oft eine solide Navigation. Bei vielen deutschen Privatgärten ist die Situation anspruchsvoller: Bäume werfen Schatten, Gartenhäuser blockieren Sichtlinien, Beete unterbrechen die Rasenfläche und schmale Wege verbinden mehrere Bereiche. In solchen Fällen zählt nicht nur, dass der Roboter eine Karte erstellt. Er muss diese Karte auch im Alltag zuverlässig nutzen.
Welche Gärten profitieren besonders von automatischer Kartierung?
Automatische Kartierung lohnt sich vor allem, wenn der Garten nicht nur aus einer einfachen rechteckigen Rasenfläche besteht. Je mehr Zonen, Hindernisse und sensible Bereiche vorhanden sind, desto wichtiger wird eine digitale Karte, die später einfach angepasst werden kann.
- Mehrere Rasenflächen: Wenn Vorgarten, Hauptgarten und Seitenstreifen getrennt liegen, muss der Mähroboter verschiedene Bereiche sauber speichern und verwalten können. Eine gute Kartierung hilft dabei, Zonen und Übergänge eindeutig anzulegen.
- Verwinkelte Grenzen: Beete, Terrassenkanten, Wege und Gartenhäuser machen die Rasenkante unregelmäßiger. Hier ist wichtig, dass der Roboter die Grenzen nicht nur einmal erkennt, sondern dauerhaft zuverlässig einhält.
- Bäume und feste Gartenstrukturen: Bäume, Mauern oder Gartenhäuser können die Navigation anspruchsvoller machen, besonders wenn ein Mähroboter unter Bäumen stabil kartieren und mähen soll. In solchen Gärten ist eine stabile Kartierung mit LiDAR, VisionFence™ oder Sensorfusion oft hilfreicher als eine reine Flächenangabe.
- Häufige Änderungen im Garten: Wer im Sommer einen Pool aufstellt, Gartenmöbel verschiebt oder neue Beete anlegt, profitiert besonders von einer digitalen Karte. Änderungen lassen sich in der App deutlich einfacher anpassen als bei einem fest verlegten Begrenzungskabel.
- Frisch eingesäte oder empfindliche Rasenbereiche: Junge Rasenflächen, frisch nachgesäte Stellen oder stark beanspruchte Bereiche sollten zeitweise ausgespart werden. Eine digitale Karte macht es einfacher, solche Bereiche als temporäre Sperrzonen zu schützen.
- Hanglage oder unebener Boden: Bei Steigungen reicht Kartierung allein nicht aus. Die Karte zeigt dem Roboter zwar den Weg, aber Traktion und Fahrstabilität entscheiden, ob er diesen Weg auch sicher fahren kann.
- Sensible Bereiche: Teiche, Blumenbeete, Spielbereiche oder Tierbereiche sollten bewusst als Sperrzone eingerichtet werden. Eine gute Kartierung macht solche Sperrzonen planbar und hilft, den Mähbereich sicherer zu definieren.

Segway Navimow im Kartierungsvergleich
Die aktuellen Segway Navimow Serien unterscheiden sich nicht nur bei Fläche, Akku und Steigfähigkeit; einen breiteren Überblick bietet der Navimow Modellvergleich. Für einen Mähroboter mit Kartierung sind vor allem drei Fragen wichtig: Wie erstellt der Roboter die Gartenkarte? Wie stabil bleibt die Navigation bei komplexen Strukturen? Wie flexibel lassen sich Zonen, Grenzen und Sperrbereiche verwalten?
| Serie | Empfohlene Gartengröße | Kartierung und Navigation | Zonenverwaltung | Starkster Kartierungsnutzen | Beste Wahl für |
|---|---|---|---|---|---|
| Navimow X4 Series | bis 5.000 m² | EFLS™ Dual-fusion (NRTK + 360° Vision) | bis zu 120 Zonen | automatische Kartierung, GeoSketch™ und starke Mehrzonenverwaltung | große, komplexe Grundstücke |
| Navimow i2 LiDAR Pro | bis 2.000 m² | EFLS™ Tri-fusion (LiDAR + NRTK + Vision) | bis zu 20 Zonen | LiDAR-basierte Kartierung mit Network-RTK, VisionFence™ und GeoSketch™ | mittelgroße bis große, strukturierte Privatgärten |
| Navimow i2 LiDAR | bis 2.000 m² | EFLS™ Dual-fusion (LiDAR + Vision) | bis zu 20 Zonen | automatische Kartierung mit LiDAR + Vision und GeoSketch™ | klassische Einfamilienhausgärten |
| Navimow i2 AWD | bis 800 m² | EFLS™ Dual-fusion (NRTK + Vision) | bis zu 20 Zonen | automatische Kartierung in Kombination mit Xero-Turn™ Allradantrieb | kleinere Gärten mit Hang oder schwierigem Boden |
Navimow X4 Series

Die Navimow X4 Series eignet sich vor allem für große Grundstücke mit vielen Bereichen und ist damit besonders relevant für Nutzer, die einen Mähroboter für große Flächen suchen. Ihre größte Stärke liegt in der automatischen Kartierung, der GeoSketch™ Kartenbearbeitung und der Verwaltung von bis zu 120 Zonen. Damit richtet sie sich an Nutzer, die ihre Rasenfläche nicht nur einmal einrichten, sondern langfristig präzise verwalten möchten.
Bei großen Grundstücken zählt nicht nur die maximale Quadratmeterzahl. Entscheidend ist, ob der Roboter viele Zonen verwalten, Grenzen sauber halten und spätere Kartenänderungen einfach umsetzen kann. Mit EFLS™ Dual-fusion (NRTK + 360° Vision) ist die X4 Series besonders auf großflächige, mehrzonige und komplex strukturierte Grundstücke ausgelegt. Für Gärten mit vielen Übergängen, breiten Rasenbereichen und hoher Kartenkontrolle ist sie die konsequenteste Lösung innerhalb dieses Vergleichs.
Navimow i2 LiDAR Pro

Der Navimow i2 LiDAR Pro passt besonders gut zu strukturierten Privatgärten mit höherer Komplexität. Dazu gehören Gärten mit Bäumen, Engstellen, Mauern, Gartenhaus, mehreren Zonen oder teilweise schwierigen Sichtbedingungen. Der Kartierungsvorteil liegt hier in EFLS™ Tri-fusion (LiDAR + NRTK + Vision).
Diese Sensorfusion ist dann wertvoll, wenn ein einzelnes Navigationssystem im Garten schneller an Grenzen kommen könnte. Der i2 LiDAR Pro bietet außerdem GeoSketch™ für eine Echtzeit-Karte des tatsächlichen Geländes und VisionFence™ für präzisere Hinderniserkennung. Für mittelgroße bis große Privatgärten mit vielen festen Objekten ist er innerhalb der i2 Familie die stärkere Wahl, vor allem wenn Kartierung, Traktion und Orientierung gemeinsam wichtig sind.
Navimow i2 LiDAR

Der Navimow i2 LiDAR ist die ausgewogene Lösung für viele klassische Einfamilienhausgärten. Er passt zu Rasenflächen mit klaren Grenzen, einzelnen Hindernissen, moderaten Zonenanforderungen und einer Gartenstruktur, die nicht extrem verschachtelt ist.
Seine Stärke liegt in EFLS™ Dual-fusion (LiDAR + Vision), also der Kombination aus LiDAR und Vision. Damit unterstützt er automatische Kartierung, realgetreue Kartenausgabe über GeoSketch™ und eine stabile Navigation ohne lokale Antenneninstallation. Wer vom Begrenzungskabel weg möchte, aber keine sehr große oder stark komplexe Fläche hat, findet hier meist den passendsten Kompromiss. Für typische Privatgärten mit Beeten, einzelnen Bäumen und klaren Rasenflächen ist die Kartierungsleistung meist gut dimensioniert.
Navimow i2 AWD

Der Navimow i2 AWD zeigt, dass Kartierung nicht isoliert betrachtet werden darf. Eine gute Karte hilft nur dann, wenn der Roboter den geplanten Weg auch sicher fahren kann. Bei kleinen Hanggärten, feuchtem Gras, Wurzeln oder unebenem Boden ist Traktion oft wichtiger als maximale Sensortiefe.
Der i2 AWD kombiniert EFLS™ Dual-fusion (NRTK + Vision) mit Xero-Turn™ Allradantrieb. Dadurch liegt der Fokus weniger auf LiDAR-basierter Tiefenerfassung, sondern stärker auf stabiler Positionsführung, Wendigkeit und sicherem Fahrverhalten. Für kompakte Grundstücke mit Steigung oder schwierigem Untergrund kann i2 AWD deshalb sinnvoller sein als ein Modell, das primär auf größere oder stärker strukturierte Flächen ausgelegt ist. Wichtig ist allerdings: GeoSketch™ gehört laut offiziellem Vergleich nicht zu den Merkmalen der i2 AWD Serie. Wer besonders viel Wert auf realgetreue Kartenbearbeitung legt, sollte eher X4 Series, i2 LiDAR Pro oder i2 LiDAR prüfen.
Entscheidend ist also nicht nur die Fläche. Ein 700 Quadratmeter großer Garten mit Hang, Engstellen und vielen Sperrzonen kann anspruchsvoller sein als eine offene 1.200 Quadratmeter Fläche. Deshalb sollte die Modellwahl immer von der Kartierungsanforderung des Gartens ausgehen, nicht nur von der maximalen Flächenangabe.
Vor der ersten Kartierung: Mapping Checkliste
Bevor Sie in der Navimow App die Karte erstellen, lohnt sich ein kurzer Rundgang durch den Garten. Ziel ist nicht, den Garten perfekt vorzubereiten. Ziel ist, alle Bereiche zu erkennen, die später in der digitalen Karte sauber abgebildet werden müssen.
- ☐ Reale Rasenfläche messen: Nicht die gesamte Grundstücksgröße zählt, sondern die tatsächlich zu mähende Fläche.
- ☐ Getrennte Rasenbereiche zählen: Vorgarten, Hauptgarten, Seitenstreifen und kleine Nebenflächen können eigene Zonen erfordern.
- ☐ Engstellen und Übergänge prüfen: Schmale Wege oder verwinkelte Durchgänge sollten in der Karte eindeutig angelegt werden.
- ☐ Sensible Bereiche markieren: Teich, Beete, junge Pflanzen, Spielbereiche und Tierbereiche sollten als Sperrzonen geplant werden.
- ☐ Frisch eingesäte Rasenstellen prüfen: Junge Rasenbereiche oder frisch nachgesäte Flächen sollten bei Bedarf vorübergehend als Sperrzone angelegt werden.
- ☐ Bäume und feste Objekte berücksichtigen: Mauern, Gartenhaus, Bäume und Terrassenkanten beeinflussen Navigation und Kartennutzung.
- ☐ Hang und Bodenhaftung realistisch einschätzen: Steigung, feuchtes Gras, Wurzeln und unebener Boden entscheiden darüber, ob die Karte auch praktisch fahrbar ist.
- ☐ Mähzeiten bewusst planen: In Deutschland ist es sinnvoll, Mähzeiten eher tagsüber zu legen, besonders beim Thema Mähroboter und Igel.
- ☐ Künftige Gartenänderungen bedenken: Wer regelmäßig Pool, Trampolin oder Gartenmöbel umstellt, profitiert stärker von einer flexibel bearbeitbaren Karte.
FAQ zu Mährobotern mit Kartierung
Ist ein Mähroboter mit Kartierung besser als ein Modell mit Begrenzungskabel?
Für flexible, komplexe oder veränderliche Gärten ist ein Mähroboter mit Kartierung meist die komfortablere Lösung. Die Grenzen werden digital angelegt und können später in der App angepasst werden. Bei sehr einfachen, dauerhaft unveränderten Flächen kann ein Begrenzungskabel weiterhin funktionieren.
Muss ich die automatisch erstellte Karte noch bearbeiten?
Meistens ja. Automatische Kartierung reduziert den Einrichtungsaufwand, aber eine kurze Kontrolle bleibt sinnvoll. Besonders wichtig sind Sperrzonen, Übergänge, Teichränder, Beete, Stufen und Bereiche, in denen der Roboter nicht fahren soll.
Funktioniert automatische Kartierung auch bei Bäumen?
Das hängt von der Sensorik ab. Bäume können für satellitengestützte Systeme anspruchsvoll sein, weil Signale teilweise abgeschattet werden. Modelle mit LiDAR oder Sensorfusion können hier Vorteile bieten, weil sie zusätzliche räumliche und visuelle Informationen nutzen.
Was ist GeoSketch™ bei Navimow?
GeoSketch™ bezeichnet bei Navimow die realgetreue beziehungsweise visuelle Kartenausgabe und Kartenbearbeitung. Für Nutzer ist das besonders praktisch, weil sich Zonen, Grenzen und bestimmte Bereiche in der App nachvollziehbarer verwalten lassen. Laut offiziellem Vergleich unterstützen X4 Series, i2 LiDAR Pro und i2 LiDAR GeoSketch™, i2 AWD jedoch nicht.
Wie viele Zonen braucht ein Garten wirklich?
Das hängt von der Struktur ab. Eine einfache Rasenfläche braucht oft nur eine Zone. Ein Garten mit Vorgarten, Hauptfläche, Seitenstreifen und getrennten Mähbereichen kann mehrere Zonen benötigen. Je mehr Bereiche unterschiedlich genutzt oder gemäht werden sollen, desto wichtiger wird eine flexible Zonenverwaltung.
Welcher Navimow ist der beste für automatische Kartierung?
Für große und komplexe Grundstücke ist die X4 Series die stärkste Wahl. Für anspruchsvolle Privatgärten mit Bäumen, Engstellen oder mehreren Zonen passt der i2 LiDAR Pro sehr gut. Für typische Einfamilienhausgärten ist der i2 LiDAR ausgewogen. Für kleinere Gärten mit Hang oder schwierigem Untergrund ist der i2 AWD sinnvoll, wenn Traktion und Wendigkeit wichtiger sind als LiDAR-basierte Kartentiefe.
Fazit
Ein Mähroboter mit Kartierung lohnt sich besonders, wenn der Garten mehrere Zonen, Hindernisse, Engstellen oder wechselnde Nutzungsbereiche hat. Automatische Kartierung spart Einrichtungszeit, digitale Karten machen spätere Anpassungen einfacher und moderne Sensorik verbessert die Navigation im Alltag.
Für große und komplexe Grundstücke ist die Navimow X4 Series die stärkste Lösung. Bei strukturierten Privatgärten mit Bäumen, Engstellen oder mehreren Zonen passt der Navimow i2 LiDAR Pro besser. Der Navimow i2 LiDAR bleibt die ausgewogene Wahl für typische Einfamilienhausgärten, während der Navimow i2 AWD vor allem dann sinnvoll ist, wenn ein kleinerer Garten durch Hanglage oder schwierigen Boden anspruchsvoll wird.
Wer den richtigen Mähroboter sucht, sollte zuerst die Kartierungsanforderung des eigenen Gartens verstehen. Erst danach lohnt der Blick auf Fläche, Akku und Preis.



















